7. VIVAWEST Marathon in Gelsenkirchen am 17.05.2019

Als Ziel der diesjährigen Laufgruppenfahrt wurde vor sechs Monaten Gelsenkirchen auserkoren, um dort am Marathon und Halbmarathon teilzunehmen. So blieb dem Wettkampfwart Stefan Lohmann genügend Zeit, die Teilnehmer für diese Laufveranstaltung anzumelden und einen Bus mit Fahrer zu organisieren. Ebenso nutzten die Läuferinnen und Läufer die Zeit, um sich durch gezieltes Training auf die langen Strecken vorzubereiten.
Am Sonntag, den 17. Mai, war es endlich soweit. Frühmorgens brachte Busfahrer Kalle die 19 Läuferinnen und Läufer sowie etliche Begleiter als Betreuer und Fan mit einem Sander-Bus rechtzeitig in die Nähe des Startbereiches. Dort hatten die Sportlerinnen und Sportler der Laufgruppe ausreichend Gelegenheit, ihre Kleiderbeutel abzugeben, sich zu orientieren und mental auf ihren bevorstehenden Wettbewerb vorzubereiten.
Als pünktlich um 09:30 Uhr am Gelsenkirchener Musiktheater der Startschuss zum Marathon fiel, gingen mit insgesamt 664 Marathonis 2 Leistungssportler/innen der Laufgruppe, Anna Veltmann und Jan Veldhuis auf die 42,2 km Strecke. In einer großen Runde ging es durch einige Nachbarstädte, vorbei an zahlreichen Industriedenkmälern, wie z. B. stillgelegte Fördertürme, zurück zum Ziel am Musiktheater. Da es für Anna der erste Marathon war, begleitete sie Jan als sogenannter Hase. Er half Anna, ihre Kräfte von Anfang an vernünftig zu dosieren und nicht zu schnell loszulaufen. Beide haben gut zusammengearbeitet, so dass Anna Veltmann nach 03:27:26 Stunden hoch zufrieden über die Ziellinie lief. Jan Veldhuis folgte 18 Sekunden später.
Mit insgesamt 2602 Teilnehmern gingen 17 Aktive der Laufgruppe um 10:30 Uhr auf die Halbmarathonstrecke. Auch diese Strecke ging durch einige Nachbarorte nach 21,1 km zurück zum Ziel am Musiktheater. Auch in dieser Runde waren einige Industriedenkmäler zu sehen. Bereits zu Beginn des Halbmarathons zeigte die Sonne, was in Ihr steck, nämlich Wärme, die manchem Teilnehmer zu schaffen machte. Ebenso war einigen Emsländern nicht bewusst, dass das Ruhrgebiet nicht flach wie das Emsland ist, sondern über eine hügelige Struktur verfügt. Die Teilnehmer aus Spelle sind einfach mit weniger Gas gelaufen und haben den Lauf genossen und erreichten. Das Ziel wie folgt: Annette Beumer nach 02:08:58 Std, Helmut Beumer nach 01:54:10 Std, Annette Bohlin nach 02:17:28 Std, Cornelia Bohnen nach 01:55:49 Std (2. Platz in der AK W55), Maria Dieckmännken nach 02:12:36 Std (1. Platz in der AK W70), Linda Drees nach 02:03:51 Std, Ingrid Hebbeler nach 02:15:26 Std, Manfred Heet nach 02:01:16 Std, Sabrina Lohmann nach 02:09:59 Std, Stefan Lohmann nach 01:59:05 Std, Marlies Moeken nach 02:15:15 Std, Hedwig Reker nach 02:15:15 Std, Margret Rietmann nach 02:09:03 Std, Joachim Rother nach 02:24:00 Std, Marion Rother nach 01:57:09 Std, Sonja Wilke nach 02:24:04 Std und Ulrich Wilke nach 01:34:21 Std.
Bevor es zurück nach Spelle, wurde in eine Pizzeria eingekehrt, um sich zu stärken und die Laufveranstaltung Revue passieren zu lassen.

Gelsenkirchen1

Die Speller Finisher in Gelsenkirchen

Gelsenkirchen2

Die komplette Abordnung der Laufgruppe